Freitag, 7. Januar 2011

Weitere exotische Schönheiten aus dem Botanischen Garten Göteborg





Donnerstag, 6. Januar 2011

In den Gewächshäusern des Botanischen Gartens in Göteborg kann man so manche bizarre Schönheit bewundern.





Dienstag, 4. Januar 2011

Der Morgen des nächsten Tages in Göteborg begrüßt uns mit Sonnenschein. Das bringt uns auf die Idee, den Botanischen Garten zu besuchen. Und wir finden eine interessante und gepflegte Anlage vor. Die herbstlich tief stehenden Sonne und das farbige Laub zaubern eine besondere Stimmung, der wir uns gerne hingeben.





In Schweden - wie in ganz Skandinavien - kommt der felsige Untergrund immer mal wieder zum Vorschein.

Sonntag, 2. Januar 2011

Wir lassen alle aktuellen Ereignisse und Wetterkapriolen unerwähnt und finden uns wieder in Göteborg im Oktober 2010. Nach dem unvergleichlichen Sonnenuntergang am Göta Älv ist es kühl geworden. Es zieht uns zurück in die Wohnung zu einem warmen Glas Tee.

Die Ausmaße der Brücke kann man an den riesigen Pfeilern erahnen.

Wir kommen vorbei an stillgelegten Fabriken, die jetzt neue Bestimmungen gefunden haben.

Das Glockengeläut der kleinen Kirche begleitet uns.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Spaziergang an den Göta Älv machen, aber dann bietet sich uns so ein grandioser Sonnenuntergang mit der modernen Brücke als Kulisse, dass wir viel länger bleiben, als gedacht, obwohl es schon empfindlich kalt ist.





Donnerstag, 23. Dezember 2010

Noch am Ankunftstag spazieren wir zum Göta Älv. Das ist der Fluss, der Göteborg durchzieht. Hier beim Stadtteil Majorna hat er schon eine beachtliche Breite, kurz danach mündet er in das Kattegatt. Ausflugslokale, Reparaturwerften und Fischerboote liegen an seinen Ufern.





Donnerstag, 16. Dezember 2010

Im Oktober dieses Jahres setzten wir zum ersten Mal unseren Fuß auf die skandinavische Halbinsel. Wir flogen nach Göteborg, um unsere älteste Tochter zu besuchen. Sie wohnt im Stadtteil Majorna, dessen Einwohner als sehr ökologisch- und linksorientiert gelten. Der Bezirk wurde um die Wende des vergangenen Jahrhunderts gebaut, viele Gebäude sind denkmalgeschützt. Mit den gemauerten Sockeln und den hölzernen Etagen wirken die Häuser sehr gemütlich und heimelig. Wir haben uns gleich wohl gefühlt.





Die Details wirken liebevoll naiv, sie unterstreichen den sympathischen Charakter dieses Viertels.