Heute wollen wir ein wenig von der Umgebung Göteborgs kennenlernen. Nur ein paar Straßenbahnstationen von der Wohnung entfernt liegt das Domizil der FKK-Anhänger, wo unser schwedischer Teil der Familie die Sommer-Freizeit verbringt.



Schon fast in der Dämmerung machen wir an diesem Tag noch einen Bummel durch eine beliebte Fußgängerzone Göteborgs - Haga Nygata.
Doch bald tauchen wir ein in die pittoreske Altstadt, die so alt gar nicht ist. Anfang des 19. Jahrhunderts für Arbeiter gebaut, wurden die Häuser im Laufe der Zeit unansehnlich. Aber nach der Sanierung im vergangenen Jahrhundert zogen Kunsthandwerker, Designer und kleine Cafés ein.
Fast in jedem Haus gibt es im Erdgeschoss einen besonderen Laden (z. B. auch für alte und neue Bücher oder alte und neue Wohnzubehör). Es gibt also viel zu schauen, das macht das Viertel für Fußgänger so beliebt.
Man kann auch im Herbst noch im Straßencafé sitzen, kuschelige Decken werden als Service zur Verfügung gestellt. 
Der Morgen des nächsten Tages in Göteborg begrüßt uns mit Sonnenschein. Das bringt uns auf die Idee, den Botanischen Garten zu besuchen. Und wir finden eine interessante und gepflegte Anlage vor. Die herbstlich tief stehenden Sonne und das farbige Laub zaubern eine besondere Stimmung, der wir uns gerne hingeben.



In Schweden - wie in ganz Skandinavien - kommt der felsige Untergrund immer mal wieder zum Vorschein.