Mittwoch, 17. November 2010

Nachdem wir auf der Alhambra die Säulenkapitelle, die Holzdecken,

die Fliesenwände,

die Einbindung von Schriftelementen

und die Gpis- und Marmor-Ornamentik in ihrer Fülle und Vielfalt bewundert haben...
wandern wir durch die weitläufigen Gartenanlagen

vorbei an wehrhaften Bauten...

bis zum letzten Palast auf dem Gelände: dem Generalife.


In diesem etwas kühleren Bereich rasten wir ein wenig und lassen die Eindrücke nachwirken.

Dienstag, 16. November 2010

Mit staunenden Augen stehen wir unter perfekten Bogenkonstruktionen und schwerelosen Kuppeln, allesamt mit Verzierungen dekoriert, die an Tropfsteinhöhlen erinnern.







Sonntag, 14. November 2010

Die Alhambra erlebte eine 200jährige islamische Blütezeit. Während dieser Periode residierten verschiedene maurische Herrscher auf dem Areal und jeder ließ sich einen eigenen Palast erbauen. Wir erobern ein Wunderwerk nach dem anderen und haben den Eindruck, die Baumeister erschufen immer filigranere Kunstwerke.






Freitag, 12. November 2010

Endlich fahren wir zum Burgberg - zur Alhambra (Übersetzung auf Deutsch in vielen Quellen: "die Rote", wegen des roten Steins, aus dem die Festung erbaut ist). Das Areal ist 13 ha groß und beherbergt die Zitadelle, Paläste und Gartenanlagen.

Wir treten durch das Eingangstor und machen uns noch einmal bewusst, dass der riesige Gebäudekomplex seine islamische Blütezeit zwischen 1300 und 1500 erlebte, als bedeutende maurische Kalifen ihre Residenz nach Granada verlegten. 1492 endete die maurische Ära, Granada fiel als letzte Bastion, die Christen hatten die spanische Halbinsel zurückerobert.

Zunächst macht die Zitadelle einen recht abweisenden Eindruck, aber wir wissen schon aus Erfahrung, dass der Reiz arabischer Bauwerke im Innenhof zu suchen ist.


Mittwoch, 10. November 2010

Da wir immer noch etwas Zeit haben, bis wir die Alhambra besichtigen können, machen wir es uns in einem Straßencafé gemütlich und entdecken weitere hübsche Details.







Dienstag, 9. November 2010

In Granada fällt uns das Warten auf den Einlass in die Alhambra nicht schwer, gibt es doch genügend fotogene Objekte zu entdecken.





Montag, 8. November 2010

Wenn der Name Granada fällt, denkt jeder sofort an eine Sehenswürdigkeit: die Alhambra. Aber diesen Touristenmagneten zu besuchen ist gar nicht so einfach. Die Besucherzahlen sind limitiert und man bekommt exakte Besichtigungszeiten zugeteilt.

Wir sind erst am frühen Nachmittag dran, nutzen daher die Zeit für eine ausgiebige Erkundung der Altstadt, die uns mal quirlig, mal beschaulich begegnet.