Mittwoch, 9. Februar 2011

Schon an unserem ersten Tag in Budapest bekommen wir viel geboten. Da am frühen Morgen Bilderbuchwetter herrscht, führt uns unserer Reiseleiterin zuerst auf den Gellertberg. Hier weist sie uns ein wenig in die Historie der Stadt ein und offeriert uns den perfekten Panoramablick.

Wir sind natürlich zuerst von der blauen Donau fasziniert, die auf 28 km Länge die Stadt durchzieht und von einigen Brücken überspannt wird. Auf dem unteren Foto haben wir gleich drei davon: Ganz schwach im Hintergrund erkennen wir die Margaretenbrücke, in der Mitte ist die Elisabethbrücke und im Vordergrund sieht man die Kettenbrücke.


Auf dem unteren Foto ist die Margaretenbrücke deutlicher zu erkennen. An dieser Stelle teilt sich die Donau in zwei Arme, die die Margareteninsel umschließen.



Montag, 7. Februar 2011

Wir drehen die Zeit ein wenig weiter zurück und halten sie im Sommer 2010 an. Bequem sitzen wir in einem Reisebus und lassen uns Richtung Osten fahren - nach Budapest. Wir durchqueren Tschechien; an den Umgehungsstraßen größerer Städte liegen Plattenbausiedlungen, die sich in nichts von den Vororten vieler Großstädte unterscheiden.

Alte Grenzübergänge haben ausgedient...

oder dienen höchstens dazu, Vignetten an den Mann zu bringen.

Wir sind in unserem Hotel - ebenfalls in einer Plattensiedlung am Stadtrand von Budapest - angekommen und sind mit allem zufrieden.


Sonntag, 6. Februar 2011


Die Selbstkritik

Die Selbstkritik hat viel für sich:
Gesetzt den Fall, ich tadle mich,
so hab ich erstens den Gewinn,
dass ich so hübsch bescheiden bin.
Zum zweiten denken sich die Leut',
der Mann ist lauter Redlichkeit.
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
vorweg den anderen Kritiküssen.
Und viertens hoff' ich außerdem
auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
dass ich ein ganz famoses Haus.

Wilhelm Busch

Freitag, 4. Februar 2011

In der Nähe des alten Segelschiffes gibt es weitere markante Punkte, die wir uns unbedingt noch anschauen wollten, z. B. das Riesenrad...

oder ein modernes Verwaltungsgebäude - im Volksmund "Lippenstift" genannt -...

und die neu erbaute Oper direkt am Wasser.


Mit diesen zwar verregneten aber interessanten Eindrücken verabschieden wir uns aus Göteborg. Bis zum nächsten Mal!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Am nächsten und gleichzeitig unserem letzten Tag in Göteborg weint der Himmel viele Tränen - es regnet unaufhörlich. Zuerst bummeln wir ein wenig durch die modernen Einkaufspassagen der Stadt, aber dann zieht es uns doch wieder zum Wasser, trotz des schlechten Wetters. Das alte Segelschiff hat es uns angetan. Es hat seinen Platz am Kai gefunden und ist zum Hotel umfunktioniert.





Montag, 31. Januar 2011

Wir schauen noch einmal zurück auf die Deutsche Brücke und wandern weiter am Kanal entlang...


bis wir zu dem Platz kommen, der als Gründungsstelle Göteborgs gilt. Mit ihren nicht einmal 400 Jahren ist Göteborg eine relativ junge Stadt.

Mit unmissverständlicher Geste weist Gustav II. Adolf im Jahre 1621 auf die Stelle, die er als Gründungsplatz für Göteborg ausgewählt hat.

Samstag, 29. Januar 2011

Unser Spaziergang durch Göteborg führt uns weiter zum Kanal. Früher war dieser Teil der Stadt von einem verzweigten Kanalsystem durchzogen (von Holländern angelegt). Aber die meisten Wasserstraßen wurden zugeschüttet, jetzt beeindruckt nur noch diese. Die Ufer sind gesäumt von wichtigen Bauten renommierter Handelshäuser.

Wir gehen über die Deutsche Brücke und sehen die Deutsche Kirche vor uns liegen.




Noch ein Weilchen genießen wir die nachmittägliche Sonne am Kanal.